Hungerstreik

Seit vergangenem Wochenende befinden sich über 30 asylsuchende Menschen aus diversen afrikanischen und asiatischen Ländern am Münchner Sendlinger-Tor-Platz im Hungerstreik und demonstrieren damit für bessere Lebensbedingungen – gegen Lagerpflicht, gegen Abschiebung, für bessere Arbeitsbedingungen und für ein Bleiberecht.
Während Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) Mitgefühl für die Not der Flüchtlinge zeigt und ihnen ein Gesprächsangebot signalisierte, zeigt die bayerische CSU-Landesregierung keinerlei Verständnis und Toleranz für die Aktion und bezeichnet diese als „illegal“.

Spenden zur Unterstützung der Aktion sind sowohl vor Ort wie auch per elektronischem Kohletransfer jederzeit willkommen – also, macht mal bitte ein paar Öre locker von Eurem Weihnachtsgeld:

Arbeitskreis Panafrikanismus München e.V.
GLS Bank
IBAN: DE71 4306 0967 8202 6377 00 / BIC: GENODEM1GLS
BLZ: 430 609 67 / Kontonr.: 820 263 7700
Referenz: refugeefredom

refugeestruggle.org / Homepage

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3 Kommentare

  1. Danke! Wie kann man allen Ernstes davon ausgehen, dass jemand ohne viele guten Gründe a) zunächst aus seiner Heimat flüchtet und b) dann in der „Fremde“ ohne Not einen Hungerstreik beginnt? Wenn ich daran denke, wieviel der Ewiggestrigen eigentlich noch wissen könnten, dass in Europa nach dem 2. WK auch Millionen auf der Flucht waren – Leute, die heute keinerlei Verständnis zeigen und von „Sozialschmarotzern“ sprechen – kommt mir das K…

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