Helen Money @ Hansa39, München, 2014-12-16

Die japanischen Postrock-Götter von Mono haben am Dienstag bereits mit dem Vorprogramm alles richtig gemacht und schickten die unter dem Namen Helen Money auftretende Klassik-Cellistin und –Komponistin Alison Chesley aus Chicago mit ihrer Solo-Show ins Rennen. Helen Money zelebrierte ihren elektronisch verstärkten/verzerrten und teilweise gesampelten Cello-Drone-Sound auf faszinierende Weise, mitunter sehr intensiv im Vortrag und höchst genehm angereichert mit Elementen aus Neoklassik/Avantgarde, Industrial und Punkrock. Helen hatte von Beginn an das interessierte Publikum auf ihrer Seite und der begeisterte Applaus zeigte, dass sie ihren Support-Auftritt zeitlich auch gerne noch hätte ausdehnen können, ohne missmutiges Raunen aus der Zuhörerschaft zu ernten.
Die Musikerin hat bisher auf Aufnahmen von so unterschiedlichen Künstlern/Bands wie Bob Mould, Chris Connelly, Anthrax, Broken Social Scene, Russian Circles und eben Mono mitgewirkt.
Wir dürfen Helen Money demnächst wieder in München begrüßen, am 18. Februar im Ampere, zusammen mit der ehemaligen Swans-Sängerin Jarboe, Alexander Hacke von den Einstürzenden Neubauten und dessen Lebensgefährtin Danielle di Picciotto (Crime And The City Solution). Ich freue mich schon.

Helen Money / Homepage
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