15 Jahre CLUBZWEI

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Das KULTURFORUM gratuliert auf das Allerherzlichste: Der CLUBZWEI, der rührigste, kreativste, geschmackssicherste und interessanteste Konzertveranstalter Münchens, feiert sein 15-jähriges Bestehen. Zwecks Zelebrieren dieses Dienstjubiläums veranstalten die Betreiber Ivi und Tobi am 31. Januar eine große Sause im Münchner Muffatwerk (All Areas: Muffathalle, Ampere, Muffatcafé).
Geladen sind folgende illustren Gäste:

Die Lokalmatadore von G. Rag Y Los Hermanos Patchekos, die im Ampere ihren Polka-Swing-Country-Brass zum Besten geben werden. Unterstützt werden sie von Leonie singt, die einen charmanten Lofi-Folk spielen.

Ebenfalls aus München kommen Joasihno mit leichtfüßigem Shoegazer-Sound.

Auf der Liste der Attraktionen stehen des weiteren die von Steve Albini produzierten Noise-Ladies von Candelilla.

Aus Berlin treten die Rumpelrocker von Chuckamuck an, die als deutsche Libertines in der Fachpresse gehandelt werden.

Headliner des Festes sind Lali Puna mit ihrem international gefeierten Indietronic-Sound.

Besonders freue ich mich auf die Wiener Wanda, deren Smash-Hit „Bologna“ derzeit bei mir rauf und runter läuft, sowie auf den als One-Man-Band auftretenden King Automatic aus Frankreich, der den Saal sicher wieder, wie vor zwei Jahren im Import/Export geschehen, mit seinem Surf-Rocksteady-Trash zum Kochen bringen wird.

CLUBZWEI / Homepage


 

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11 Kommentare

      1. Das ist lobenswert. Bei mir in der Szene ist das große Grübeln ausgebrochen. Trotz ausreichend Werbung bleiben die Leute fern. Wo vor 20 Jahren 200 Leute kamen, sind es heute manchmal nur 20 Leute die kommen. Dabei sind die Preise fair.

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      2. Die Great Crusades habe ich schon 5 oder 6 mal live gesehen. Und ich würde wieder hingehen! Gerade im letzten Jahr haben sie mich stark als wahre Songschreiber/Arrangierer überzeugt, weil sie auch mal ihre ruhigere Seite hören lassen haben. Meine Schwester war einen Tag vor dem Open Air, wo ich sie letztes Jahr auch wieder sah, in Berlin, da waren auch nur sehr wenige Leute, leider.

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