Eine Kerze für Kim Fowley

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Der amerikanische Musikproduzent und Songwriter Kim Fowley ist gestern in Hollywood, Kalifornien, im Alter von 75 Jahren verstorben. In den siebziger Jahren managte er die Frauen-Glam-Band The Runaways, Joan Jett war eine der Musikerinnen der Combo. Wichtige Produktionsarbeiten Fowleys waren das Debüt-Album von Warren Zevon und – zusammen mit John Cale – die erste Platte von Jonathan Richmans Modern Lovers. Er arbeitete mit so unterschiedlichen Musikern und Bands wie KISS, Slade, Alice Cooper, Leon Russell, Vicky Leandros, Kris Kristofferson, Gene Vincent und Leather Nun.
Vor Jahren lief im ZDF eine Doku über Charles Manson und sein Verhältnis zu den Beach Boys und im speziellen zu Brian Wilson, da verwies der Produzent Don Was auf Fowley als Interview-Partner mit den Worten: „Fragen Sie Kim Fowley, der hat nie Drogen genommen, der kann sich an alles erinnern.“ Ich werde mir heute Abend zum Gedenken „Kings Of Saturday Night“ zu Gemüte führen, Kim Fowley hat die Platte vor vielen Jahren zusammen mit dem Songwriter Ben Vaughn aufgenommen und pflegt hier eine besonders lakonische Spielart des Rock ’n‘ Roll.

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