Eine Kerze für Ornette Coleman

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I know it’s late in coming but it’s the only way I know
(Lou Reed, Hello It’s me)

Ist natürlich nicht mehr die Top-Neuigkeit und ich bin auch bei weitem nicht der größte Experte zum Thema, aber irgendwie ist er mir im Blogger-Umfeld zuwenig gewürdigt worden, und so sei hiermit im Nachgang eine Kerze zum Gedenken an den Musik-Pionier Ornette Coleman entzündet, der am Donnerstag vor einer Woche in New York im Alter von 85 Jahren die große Reise antrat.
Mit „Free Jazz: A Collective Improvisation By The Ornette Coleman Double Quartet“ (Atlantic Records) gab er 1961 einem ganzen Genre den Namen und machte den Jazz für Freunde der experimentelleren Klänge interessant, denen viele Spielarten des drögen Getrötes schlichtweg zu langweilig waren (Fuck You, Miles Davis! ;-))). Colemans Errungenschaften auf diesem Gebiet dürften ihm seinen herausragenden Rang neben Genies des Metiers wie John Coltrane oder Albert Ayler in der Musikgeschichte für alle Zeiten sichern.

„The Early Groundbreaking Years“ hat Captain Willard in seinem stets lesenswerten Blog „Willard’s Wormholes“ dokumentiert. Enjoy!

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