Reingehört (196): Al Rose

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Al Rose – Spin Spin Dizzy (2016, Monkey Holding Peach Records)
Wenn der englische Psychedelic-Pop-/Gothic-Folk-Barde und Okkultismus-Forscher Paul Roland („The Male Kate Bush“) irgendwann mal das Thema Americana/Alternative Country Folk angegangen wäre, sowas in der Form hätte eventuell dabei rauskommen können: Auf dem siebten Album von Al Rose und seiner Begleitband The Transcendos aus Chicago erwartet den Hörer ein opulent mit zusätzlich Violine, Cello und Posaune ausgestattetes, leicht angejazztes Songwriter-Kleinod, dessen zehn Stücke mit Enthusiasmus vorgetragen werden, ab und an des Guten zuviel an Instrumentierung, überbordender Dichtkunst in den Liedtexten und Inbrunst im Sangesvortrtag bieten, zumindest in den getrageneren Balladen aber vollumfänglich zu überzeugen wissen.
Al Rose ist seit 1994 im Geschäft und war zwischenzeitlich mit der Chicago-Band Buffalo Trout zugange, die hierzulande wahrscheinlich genau so wenig ein Begriff sein dürfte wie bisher der gute Mann selbst.
(****)

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2 Kommentare

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