Reingelesen (49): Manfred Mittermayer – Thomas Bernhard. Eine Biografie

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„Stundenlang saß ich auf irgendeiner Grabeinfassung und grübelte über Sein und sein Gegenteil nach. Naturgemäß kam ich schon damals zu keinem befriedigenden Schluss.“
(Thomas Bernhard)

„Naemlich um es frei auszusprechen: ich halte Sie fuer sehr begabt und zugleich fuer unertraeglich hochmuetig. Ich hoffe, der Hochmut schadet Ihnen nichts, ja ich glaube, dass er eine Art Selbstschutz-Mauer ist, die abbroeckeln, vielleicht mit einem Male stuerzen wird, wenn ein Erfolg Sie bestaetigen wuerde.“
(Alice Zuckmayer in einem Brief an Thomas Bernhard)

„Bernhard ist, ob er es will oder nicht, ein österreichischer Heimatdichter, den freilich weniger Liebe oder Innerlichkeit über das Leben in Tirol oder in den Tälern der Steiermark schreiben lassen als Wut und Ekel, wenn nicht gar Hass.“
(Marcel Reich-Ranicki in einer Besprechung zu „Verstörung“)

Manfred Mittermayer – Thomas Bernhard. Eine Biografie (2015, Residenz Verlag)

Wissenschaftlich auf dem allerneuesten Stand, „naturgemäß“, hätte das Subjekt der Betrachtung gesagt, da geschrieben von einem Experten der Thomas-Bernhard-Forschung.
Das Leben des österreichischen Autors, auf 450 Seiten hinsichtlich seiner wichtigsten Aspekte seziert. Seine Zerwürfnisse mit Literatur-Kritikern, Schriftsteller-Kollegen, Verlegern, Juroren, Politikern und anderen Zeitgenossen sind legendär und in der jüngeren Literaturgeschichte nahezu beispiellos.
Thomas Bernhard – an ihm haben sich die Geister geschieden, genialer Ungustl, begnadeter Misanthrop, wortgewaltiger Schreiber, einer der bedeutendsten deutschsprachigen Roman- und Theaterautoren, bis heute: Manfred Mittermayer hat eine gründlich recherchierte, wissenschaftlich fundierte, klassisch strukturierte und überaus lesenswerte Biografie über ihn geschrieben.

Thomas Bernhard wird am 9. Februar 1931 als nichteheliches Kind in Heerlen von Herta Bernhard zur Welt gebracht, die Mutter arbeitet zu der Zeit als Haushaltshilfe in den Niederlanden. Leiblicher Vater ist der österreichische Schreiner Alois Zuckerstätter, seine Beziehung zu Bernhards Mutter bleibt unklar, die Biografie deutet die Möglichkeit einer Vergewaltigung an. Thomas Bernhard selbst lernt seinen Vater nie kennen, Zuckerstätter kommt im November 1940 in Berlin ums Leben, man vermutet durch eigene Hand.
Prägend für die Kindheit und Jugend des jungen Thomas ist vor allem der Großvater mütterlicherseits, der Schriftsteller Johannes Freumbichler, der mit Carl Zuckmayer bekannt war und in den dreißiger Jahren in Österreich als Heimatschriftsteller geschätzt wurde.

Ab 1935 zieht die Familie mehrmals wegen finanzieller Schwierigkeiten um, nach Seekirchen am Wallersee und später in das oberbayerische Traunstein.
1943 wird Bernhard in einem NS-Erziehungsheim im thüringischen Saalfeld untergebracht, 1944 landet er im von den Nationalsozialisten übernommenen „Johanneum“ in Salzburg, wo er auch Violinunterricht erhält. Die traumatischen Erlebnisse in den Internaten und die schweren Bombenangriffe auf Salzburg während des zweiten Weltkriegs verarbeitet er später in seinen autobiographischen Schriften. 1945 vermerkt Johannes Freumbichler zwei Selbstmordversuche des Enkels in seinem Tagebuch.

1946 siedelt die Familie nach Salzburg über, Großvater Freumbichler fördert die künstlerische Ausbildung des Enkels, ein Jahr später bricht Thomas Bernhard den Schulbesuch am Humanistischen Gymnasium ab und beginnt eine Kaufmannslehre, die Schule bezeichnet Bernhard in späteren Schriften als „Geistesvernichtungsanstalt“.
1949 erkrankt Bernhard schwer an Lungentuberkulose, längere Aufenthalte in Sanatorien, Krankenhäusern und Heilanstalten folgen, im Nachgang zu seiner intensiven „Zauberberg“-Erfahrung wird der Geistesmensch Bernhard Zeit seines Lebens an einer chronischen Morbus-Boeck-Erkrankung leiden. Während eines Krankenhausaufenthalts in Salzburg stirbt Bernhards Großvater Johannes Freumbichler in der selben Klinik.

„Wir reden viel von Krankheit, von Tod und Konzentration des Menschen auf Krankheit und Tod, weil wir sie, Krankheit und Tod und Konzentration auf Krankheit und Tod, uns nicht klarmachen können.“
(Thomas Bernhard, Verstörung)

Kindheit und Jugend verarbeitet er in der fünfbändigen Autobiographie-Reihe, die ab 1975 im Salzburger Residenz-Verlag erscheint und um deren Veröffentlichung es viel Streit mit Bernhards Stamm-Verleger Siegfried Unseld geben wird.
1950 erliegt seine Mutter ihrem Krebsleiden, zur gleichen Zeit veröffentlicht er seine erste Erzählung „Das rote Licht“ im Salzburger Volksblatt unter dem Pseudonym Thomas Fabian. Der Tod und die Relativierung der Werte durch die ständige Bedrohung durch den Exitus bleiben eines von Bernhards zentralen Themen in seinen literarischen Arbeiten.
Im selben Jahr begegnet er erstmals Hedwig Stavianicek, die um 36 Jahre ältere Frau, die Bernhard wiederholt als seinen „Lebensmenschen“ bezeichnet, fördert zuerst seine Gesangsausbildung, später unterstützt sie den angehenden Schriftsteller finanziell und unternimmt zahlreiche Auslandsreisen mit ihm. Bernhard bleibt ihr bis zu ihrem Tod im Jahr 1984 verbunden und pflegt sie im hohen Alter trotz eigener Krankheit.
In den fünfziger Jahren arbeitet er als freier Journalist in den Bereichen Feuilleton und Gerichts-Nachrichten für diverse Salzburger und Wiener Tageszeitungen. Bernhard veröffentlicht in der Zeit etliche Lyrik-Arbeiten und nimmt am Salzburger „Mozarteum“ Musik-, Schauspiel- und Regie-Unterricht.

1957 lernt er den Komponisten und Kultur-Mäzen Gerd Lampersberg und seine Frau Maja kennen, er ist wiederholte Male auf dem Kärntner „Tonhof“ des Ehepaars zu Gast, hier lernt er weitere Vertreter des österreichischen Kulturbetriebs wie H. C. Artmann, Peter Handke und Wolfgang Bauer kennen. Mit der Veröffentlichung des Romans „Holzfällen. Eine Erregung“ kommt es 1984 zum Zerwürfnis mit Lamperberg, der sich in der Romanfigur des Komponisten Auersberger zu erkennen glaubte und zeitweilig eine gerichtliche Beschlagnahmung des Romans erwirkte.
Im Jahr 1963 gelingt Thomas Bernhard der literarische Durchbruch mit seinem Monolog- und Tagebuch-Roman „Frost“ über einen malenden „Geistesmenschen“ inmitten unter „völlig verblödeten und kriminellen Landbewohnern“, seiner gnadenlosen Abrechnung mit dem „Pensionistenkatholizismus“, der bei Kritikern und Kollegen auf viel Lob (Ingeborg Bachmann: „In all den Jahren hat man sich gefragt, wie wird es wohl aussehen das Neue. Hier ist es, das Neue„) und in der österreichischen Politik und Gesellschaft auf viel Ablehnung stößt, der spätere Bundeskanzler Kreisky merkte etwa an, er habe gehört, Bernhards Schimpfreden dienten selbsttherapeutischen Zwecken.

„Er war im Mozarteum. Statt Singen hat er Keifen gelernt. (…) Aus der erbärmlichsten Wehleidigkeit hat sich in hundert Wiederholungen ein ganzes Werk ergeben. Für jede Kränkung lässt er 10.000 Leser erschießen.“
(Elias Canetti)

Zahlreiche Veröffentlichungen und Kulturpreise folgen, bei der Verleihung des Österreichischen Staatspreises kommt es 1967 zum Eklat, nachdem Bernhard Staat, Volk, Apathie und Größenwahn seiner Landsleute schmäht.
Mit den Preisgeldern und Tantiemen erwirbt er neben weiteren Liegenschaften einen Vierkanthof in Ohlsdorf/Oberösterreich, unter Mithilfe des „Realitätenvermittlers“ Karl Ignaz Hennetmair, mit dem er in den folgenden Jahren eine Freundschaft pflegt, die aber, wie so oft bei Bernhard, im Streit endet. Sein Verhältnis zu Bernhard hat der Linzer Immobilienhändler in „Ein Jahr mit Thomas Bernhard. Das versiegelte Tagebuch 1972“ (2000, Residenz Verlag) dokumentiert.

„Alles kommt auf die Perspektive an. Jeder hat eine andere, Gott sei Dank. Und selbst hat man immer die richtige, auch wenn die anderen immer das Gegenteil behaupten, für einen selbst ist die eigene Perspektive immer die richtige.“
(Thomas Bernhard, Journalistisches, Reden, Interviews)

1970 erscheint mit dem Roman „Das Kalkwerk“ ein weiteres Bernhard-Hauptwerk bei Suhrkamp, Verleger Siegfried Unseld bleibt bis zum Tod Bernhards durch ein schwieriges, von Streitigkeiten über Tantiemen-Vorschüsse und Eitelkeiten Bernhards geprägtes Verhältnis mit seinem Autor verbunden, die wechselhafte Freundschaft ist in dem lesenswerten „Briefwechsel“ (2009, Suhrkamp) ausführlich dokumentiert. Im selben Jahr wird am Deutschen Schauspielhaus Hamburg unter der Regie von Claus Peymann das Drama „Ein Fest für Boris“ inszeniert, Peymann wird in den folgenden Jahren die meisten Theaterstücke Bernhards uraufführen, unter anderem wiederholt ab 1974 mit dem damals fast siebzigjährigen, großartigen Kieler Charakterdarsteller Bernhard Minetti, für den Bernhard ein eigenes Theaterstück schreiben wird.
In den achtziger Jahren läuft Thomas Bernhard zu Hochform auf, es entstehen unter anderem der vom musikalischen Genie Glenn Goulds inspirierte Roman „Der Untergeher“ (1983), „Alte Meister“, der Roman, in dem sich Bernhard mit der Kunst, dem Scheitern an Vollkommenheitsansprüchen, den modernen Lebensumständen als absolute Bedrohung und – in vernichtender Kritik – mit der Kunst Bruckners, Stifters und Heideggers auseinandersetzt, sowie „Auslöschung. Ein Zerfall“ (1986, alle Suhrkamp), seiner Abrechnung mit dem österreichischen Nationalsozialismus („Jedes Wort ein Treffer. Jedes Kapitel eine Weltanklage. Und alles zusammen eine totale Weltrevolution bis zur totalen Auslöschung„).

Im Herbst 1988 inszeniert Peymann das Bernhard-Drama „Heldenplatz“ am Wiener Burgtheater und sorgt so für einen der größten österreichischen Theater-Skandale, die Stimmung im Land ist bereits aufgeheizt durch die Diskussionen über die NS-Vergangenheit des österreichischen Bundespräsidenten und früheren UN-Generalsekretärs Kurt Waldheim, der populistische Rechtsaußen Jörg Haider ist inzwischen Obmann der FPÖ, mit „Heldenplatz“ streut Bernhard Salz in die Wunden der verdrängten Geschichte über arisierte Geschäfte und emigrierte jüdische Wiener Bürger zu Zeiten des österreichischen „Anschlusses“.
Gleichzeitig kommt es zum Zerwürfnis mit dem Verleger Siegfried Unseld, Bernhard veröffentlicht erneut entgegen den getroffenen Absprachen einen Band seiner Autobiografie beim konkurrierenden Residenz Verlag, zudem äußert er sich despektierlich in einem Interview über Unseld.

Im selben Jahr erkrankt Thomas Bernhard an einer Lungeninfektion, am 12. Februar 1989 stirbt er im oberösterreichischen Gmunden an Herzversagen, 3 Tage nach seinem 58. Geburtstag. Er wurde im Grab von Hedwig Stavianicek auf dem Grinzinger Friedhof in Wien beigesetzt.

„lieber herr bernhard / ich habe gestern Ihren brief vom 20. november erhalten. fuer mich ist eine schmerzgrenze nicht nur erreicht, sie ist ueberschritten. nach all dem, was in jahrzehnten und insbesondere in den letzten beiden jahren an gemeinsamem war, desavouieren Sie mich, die ihnen gewogenen und fuer Sie wirkenden mitarbeiter und sie desavouieren den verlag. ich kann nicht mehr./ ihr siegfried unseld“

„Lieber Siegfried Unseld, wenn Sie, wie Ihr Telegramm lautet, ’nicht mehr können‘, dann streichen Sie mich aus Ihrem Verlag und aus Ihrem Gedächtnis. / Ich war sicher einer der unkompliziertesten Autoren, die Sie jemals gehabt haben. / Ihr Sie sehr respektierender Thomas Bernhard“
(Thomas Bernhard / Siegfried Unseld, Der Briefwechsel)

Zentrales stilistisches Element in vielen Bernhard-Schriften ist der monologisierende, als Charakter selten differenziert gezeichnete Ich-Erzähler, der in oft absurd anmutenden Situationen in sich wiederholenden Schleifen mitunter völlig überzogen polemisiert, die Behauptungen sind in der Regel absolutistisch-endgültig, „naturgemäß, immer, ohne jeden Zweifel„.
Bernhard war nichts heilig, seine Angriffe gegen den „Stumpfsinn der Masse“, den Kulturbetrieb und die Repräsentanten und Institutionen des „katholisch-nationalsozialistischen“ österreichischen Staates als „Vernichter der Individualität des Einzelnen“ ziehen sich wie ein roter Faden durch Gesamtwerk, Reden und Interviews.
Thomas Bernhard lesen ist wie The Fall hören: In der Rockmusik hat Texter/Sänger/Band-Despot Mark E. Smith von der englischen Postpunk-Kultband diesen repetitiven, Dauerschleifen-artigen Textvortrag zur Perfektion getrieben, auch in ihrer kritischen, ins Misanthropische neigenden Grundeinstellung hätten die beiden Kulturschaffenden im Gegenüber einen entsprechenden Geistesverwandten gefunden.
Auch in der modernen Klassik, speziell im Bereich der Minimal Music von Tondichtern wie Philip Glass, Steve Reich oder John Adams finden sich im ständigen Wiederholen von Kompositionselementen Anlehnungen an das mechanisch-künstliche,stilistische Grundprinzip Bernhards.

„Aus Hamburg habe ich den Preis bekommen, aus Hamburg, aus Hamburg, dachte ich immer wieder und ich verachte die Österreicher insgeheim, die mir bis dahin noch niemals auch nur die Spur einer Anerkennung gezeigt haben.“
(Thomas Bernhard über den Julius-Campe-Preis 1963)

Manfred Mittermayer beschreibt in der Biografie ausführlich und chronologisch Leben und Werk des österreichischen Ausnahmeliteraten, ausgewogen geht er auf die öffentliche Wirkung Bernhards ein, wichtige private Lebensumstände werden gewürdigt und dokumentiert, ausnehmend gut gelingt ihm die Besprechung der wichtigsten Prosa- und Theaterstücke Bernhards und die Bezugnahme der jeweiligen Texte zur persönlichen Lebenswelt des Autors. Dabei verzichtet er völlig auf eigene Interpretationsansätze und Urteile.
Die Arbeit am Werk dürfte sich schwierig gestaltet haben, viele Quellen aus erster Hand wie etwa der bisher unveröffentlichte Briefverkehr Bernhards sind nicht freigegeben und damit für die Forschung unzugänglich.

Der Autor Manfred Mittermayer, geboren 1959, lebt in Oberndorf bei Salzburg. Er ist u.a. Verfasser mehrerer Bücher und zahlreicher Aufsätze sowie Gestalter von Ausstellungen über Thomas Bernhard, zudem ist er Mitherausgeber der 22-bändigen Bernhard-Werkausgabe im Suhrkamp-Verlag. Er lehrt an der Universität Salzburg und arbeitet am Ludwig Boltzmann Institut für Geschichte und Theorie der Biographie. Die besprochene Abhandlung entstand dort im Rahmen eines mehrjährigen Projekts zur Biographie Thomas Bernhards.
Seit 2012 leitet er das Literaturarchiv Salzburg und gemeinsam mit Ines Schütz die Rauriser Literaturtage.

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13 Kommentare

  1. Das Buch habe ich mir auf Vorrat gekauft – für irgendwann, wenn ich TB wieder lese. Er war einfach genial! Freut mich, dass Du die Biographie empfiehlst – ich glaube, das Wiederlesen rückt bald näher 🙂
    kennst Du übrigens TBs München-Lästereien aus „Wittgensteins Neffe“ ? Muss ich mal wieder hervorholen 🙂

    Gefällt 1 Person

  2. Lieber Gerhard,
    Bernhard bleibt und ist der Sprachgewaltige. Mir gefällt das Ranicki-Zitat zum „Heimatdichter.“ Ich habe später Peymann in einem Interview gesehen wo er über die Zusammenarbeit mit Bernhard berichtete und natürlich über die legendäre Inszenierung von „Heldenplatz.“ Damals kochte Wien fast über. Heute wird er nach wie vor auch in Österreich gespielt und, ich vermute, mehr geschätzt als zu Lebzeiten. Ich werde mir die Biografie notieren.
    Liebe Grüße,
    Stefan

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    1. Lieber Stefan,
      ich hab ihn seit den Achtzigern immer sehr geschätzt, früher gab es auch eine Reihe von Fernsehdokumentationen über ihn, die leider schon lange nicht mehr wiederholt wurden. Seine Theaterstücke liefen auch öfter im TV, davon kann man heute auch nur noch träumen, zumindest in den gängigen Programmen. Irgendwann 86/87/88 hab ich Bernhard Minetti auch mal an den Kammerspielen mit dem Ein-Mann-Stück „Einfach kompliziert“ gesehen, es war ein Fest, der Mann war wie geschaffen für Bernhard-Inszenierungen. Ritter, Dene und Voss sollen das ja auch gewesen sein, die hab ich aber leider nie live gesehen.
      Die Biografie ist wirklich eine sehr ordentliche Arbeit, kann ich uneingeschränkt empfehlen,
      liebe Grüße,
      Gerhard

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      1. Lieber Gerhard,
        es hat damals einfach gepasst. Peymann und Bernhard…das war ein großes Glück und es muss ein ziemlich „heiße“ Zeit gewesen sein. Die großen Mimen wie Minetti oder Voss habe ich leider nie auf der Bühne gesehen. Dank 3sat hatte ich beide dennoch später sehen können.
        Ich werde mir die Biografie notieren, da mir Bernhard ebenso am Herzen liegt.
        Liebe Grüße aus dem langsam sich aufklarenden Norden,
        Stefan

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      2. Lieber Stefan,
        auch am Bildschirm konnte man sehen, was diese Schauspieler drauf hatten, es war ein Genuss.
        Bei uns war das Wetter heute herrlich, ideal für den Einstieg in den Berg-Spätsommer/Herbst.
        Liebe Grüße und viel Sonne,
        Gerhard

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      3. Lieber Gerhard,
        ich meine mich zu erinnern, dass Gert Voss bei Harald Schmidt in der Sendung war. Da hat Schmidt sich sehr zurück gehalten und ließ Voss reden, was sehr unterhaltsam war. Später war Schmidt bei Voss privat zuhause und es war warm und Voss schlug vor schwimmen zu gehen. Schmidt erklärte, dass er keine Badehose dabei hat. Kein Problem, so Voss, „dann nehmen sie halt diese…die hat schon Thomas Bernhard getragen.“
        Du hast Recht. Selbst am Bildschirm übertrug sich die große Darstellungskunst.
        Na dann, auf in die Berge…die Sonne und Luft genießen. Der Spätsommer darf kommen.
        Liebe Grüße,
        Stefan

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      4. So hatte er es erzählt und das mit großen Respekt vor Bernhard, den Schmidt verehrte.
        Schade, dass es kein Beweisfoto dazu gibt. Herrlich…“als wär´s ein Stück von ihm :))“
        Liebe Grüße,
        Stefan

        Gefällt 1 Person

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