32 Kommentare

  1. tatsächlich wenigies, was bei mir auftauchte. in der fülle findet sich einiges, das ich mir nachtragend anhören werde. zum beispiel ist mir spain durchgerutscht. naja, so muss das sein. eine schöne ergänzung.

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  2. Respekt !!!
    Was für eine Liste und ganz zu schweigen von der Arbeit die Du dir gemacht hast !
    Und auch eine wo ich nicht mehr als die Hälfte gehört habe und der Rest mir bekannt ist. Das wird spannend ! Ähnliches kannst Du auch bei mir finden … Alles gute für das neue Jahr !

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    1. Vielen Dank, in Deine Liste muss ich mich auch noch näher vertiefen, unbedingt. Schade, dass ich auf Deiner Seite nicht kommentieren kann, da war einiges dabei, zu dem ich mich gerne mit Dir ausgetauscht hätte.
      Alles Gute, liebe Grüße,
      Gerhard

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  3. Prost and thank you for the music 🙂 Danke für tolle Entdeckungen. Freue mich auf schöne Konzerte nächstes Jahr und das eine oder andere Bier mit Dir. Platz 79 für Esben find ich etwas streng, aber milde sehe ich darüber hinweg 😉
    Guten Rutsch und ein tolles Neues Jahr – lass es krachen …

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    1. Danke Sabine, das kriegen wir hin, Bier sowieso und vielleicht auch ein paar mehr Konzerte miteinander als in 2016, ich freu mich schon 😉
      Viel Spaß heute abend, rutsch gut rüber und alles Gute für 2017 !
      Liebe Grüße,
      Gerhard

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  4. Lieber Gerhard,
    zum Ende eines Jahres sieht man erst was alles in den vergangenen 12 Monaten musikalisch alles verbloggt wurde. Chapeau! Dem Dank schließe ich mich gern an. Auf ein baldiges wie musikalisch inspirierendes neues Jahr. Komm gut rüber und „Keep on Rockin‘ In The Free World“.
    Liebe Grüße aus dem nebligen Norden,
    Stefan

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    1. Lieber Stefan,
      besten Dank! Lassen wir uns überraschen, was 2017 bringt. Lee Fields spielt im Januar in München, hab ich gerade gelesen. Mal sehen, vielleicht klappt es mit Konzertbesuch.
      Bei uns scheint schon den ganzen Tag die Sonne, aber es ist ordentlich kalt.
      Rutsch gut rüber und feier heute Abend schön, bis bald.
      Liebe Grüße,
      Gerhard

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  5. wie immer, eine meiner sehnlichst erwarteten liste. top! William Tyler, Wrekmeister, Lambchop und die Mono (die ja schon länger) sind mal notiert, zumindest was die top10 betrifft.

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    1. Vielen Dank, Romano! Wünsche viel Spaß beim Hören, mit den von Dir genannten machste nix falsch. Bin mal auf Dein Finale gespannt, Platz 3 ist heute schon mal sehr genehm.
      Viele Grüße und ein gutes neues Jahr,
      Gerhard

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    1. Naja, die Stones machen halt am Ende ihrer Karriere das, was sie am Anfang gemacht haben: sie bedienen sich bei alten schwarzen Bluesmännern. Wie Captain Willard auf seinem Blog so schön boshaft geschrieben hat: „Old Men sing the Blues before they die.“ Aber ich gebe zu: es ist mit das Brauchbarste, was sie die letzen paar Jahrzehnte fabriziert haben. Ronnie ist ja immer noch ein guter Gitarrist und die Stimme vom Mick trägt auch noch.

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      1. Der Rückgriff auf die Anfänge hat sich gelohnt. «Blue & Lonesome» ist die erste Platte der Stones seit elf Jahren und eine ihrer intensivsten seit langem. Dass sie das Genre immer noch beherrschen, machen sie spielend klar. Man hört dem neuen Album das Selbstbewusstsein und die Sorglosigkeit an, die Liebe zum Blues, die Freude am Spielen dieser grossartigen, vergessenen Nummern. Und so wie Jagger “Little Rain”von Jimmy Reed singt, denkt man beim Hören und Wiederhören Mick habe noch nie so den Blues gespürt wie bei dieser intimen Interpretation. Was den Stones bei diesen Aufnahmen abgeht, merkt man nicht am Direktvergleich mit den Originalen, sondern paradoxerweise im Vergleich zu ihnen selber. Kaum eine Aufnahme auf dem neuen Album kommt an die Extreme von Gefährlichkeit und Erregung heran, mit denen die Stones Songs von Robert Johnson, Slim Harpo oder Chuck Berry nachspielten. Damals, in den Endsechzigern und Anfangsiebzigern, musizierten sie in einem Klima von Gewalt, Sucht und sexueller Gier, und sie klangen so, als würden sie mit dem Teufel dealen…

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      2. Man muss natürlich fairerweise anmerken, dass sie in der von Dir angesprochenen Ära ihre mit Abstand stärksten Alben abgeliefert haben, an Arbeiten wie „Let It Bleed“, „Beggars Banquet“ oder „Exile On Main St“ kommt schwer was ran, und Mick Taylor war in der Zeit eh der Hammer.

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      3. Nichts gegen die Blues Gitarre von Mick Taylor. Aber die Stones haben sich schon auf früheren Alben am Blues orientiert. Brian Jones spielte darauf nicht nur exzellent elektrische Gitarre mit dem Bottleneck und Mundharmonika, er erweiterte das Instrumentarium auch mit Rock-exotischen Instrumenten wie Marimba, Zither oder Cembalo.

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      4. Klar, keine Frage. Brian Jones war ein Guter, ohne Zweifel. Als Songschreiber soll er ziemlich lausig gewesen sein, was man in diversen Publikationen über die Stones liest, aber als Musiker war er natürlich über jeden Zweifel erhaben.

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