Reingehört (263): Daevid Allen Weird Quartet

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„Allen reveled in being the court jester of hippie rock and never lost his enthusiasm for the transcendent power of the psychedelic experience.“
(The Daily Telegraph)

Daevid Allen Weird Quartet – Elevenses (2016, Purple Pyramid Records)

Finale Arbeit von Canterbury-Scene-Legende und Soft-Machine-/Gong-Mitbegründer Daevid Allen, die letzten Aufnahmen des Australiers mit dem Weird Quartet vor seinem Ableben im März 2015.
Rückbesinnung auf Psychedelic-Großtaten der sechziger Jahre, skurriler Psych-Pop, verschwurbeltes Science-Fiction-Gefrickel inklusive entsprechender Lyrics und Syd-Barrett-verwandte, höchst charmante Schrulligkeiten, wunderbar treibend, hypnotisch und verspielt, kredenzt und angereichert mit ausgedehnten Instrumental-Space-Rock-Passagen, schweren Orgel-Drones und verzerrten Fuzz-Gitarren.
Der alte Freak hat mit „Elevenses“ eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er die hohe Kunst des Progressive Rock bis ins hohe Alter aus dem Effeff beherrschte. Ein weiterer, letzter Diamant im umfangreichen und schwer zu fassenden Lebenswerk.
(**** ½ – *****)

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