Das Double

„Dat is dat Allerschönste, wenn se sehr schön spielen!“

Frank Steffan – Das Double – 1977/78: Die Dokumentation einer außergewöhnlichen Epoche (2017, Edition Steffan)

Was heutzutage durch die Dominanz des von Vorbestraften geführten Münchner Mia-san-Mia-Syndikats zur tödlich langweilenden Routine im nationalen Liga-Betrieb geworden ist, hatte bis Anfang der 2000er absoluten Seltenheitswert im deutschen Fußball: Der Gewinn von Bundesliga-Meisterschaft und DFB-Pokal innerhalb einer Spielzeit durch den selben Klub, das sogenannte Double. Bis zur Jahrtausendwende ist das seit 1937 – die Schalker waren seinerzeit die ersten – ganze vier Mal gelungen, seitdem ödet der Rekordmeister aus dem Süden mit nahezu unschöner Regelmäßigkeit durch Einfahren beider Titel die Sport-interessierte Republik an.
Für den 1. FC Köln war es 1978 soweit: Als gerade mal dritter Double-Gewinner schrieb das Team aus der Domstadt am Rhein Fußball-Geschichte.
Hennes Weisweiler, Trainer-Unikat und Meistermacher der Gladbacher „Fohlen“ in den frühen Siebzigern, kehrte nach einem kurzen, unerfreulichen Gastspiel beim FC Barcelona, das vor allem durch sein von Beginn an zerrüttetes Verhältnis mit dem holländischen Superstar Johan Cruyff geprägt war, 1976 als Trainer zu den „Geißböcken“ zurück, in der Spielzeit vor dem Double gelang Weisweiler 1977 bereits ein Titelgewinn mit den Kölnern im DFB-Pokalfinale. Für die folgende Spielzeit ging der knorrige Trainer mit der bei Fans und Funktionären nicht unumstrittenen Demontage von Club-Legende, Führungsspieler und Weltmeister Wolfgang Overath ein hohes Risiko, die Fäden im Spiel des FC sollte zukünftig der Weltklasse-Techniker Heinz Flohe mit Hilfe von Herbert Neumann und Bernd Cullmann im Mittelfeld ziehen, im Sturm war man seinerzeit mit dem deutschen Nationalstürmer Dieter Müller und seinem belgischen Kollegen Roger Van Gool exzellent aufgestellt, Müller sollte in der Double-Saison mit 24 Liga-Treffern die Torschützenkönig-Auszeichnung einfahren.

Der Kölner Regisseur Frank Steffan hat über die Ausnahme-Saison der „Geißböcke“ einen sehenswerten Dokumentar-Film gedreht. Wie bereits bei seinem exzellenten Spieler-Portrait über Heinz Flohe „Der mit dem Ball tanzte“ aus dem Jahr 2015 hält sich Informatives und Unterhaltsames gekonnt die Waage in der chronologischen Erzählung dieser turbulenten „Effzeh“-Saison 77/78, in der sich ein Deutscher Meister auch ab und an eine krachende Niederlage leisten konnte, wie auch der Ausgang in Sachen erster Platz bis zuletzt offen war, die im Film fein inszenierte Dramatik des Fernduells Köln/Gladbach inklusive der unerklärlichen Torflut der „Fohlen“ gegen den BVB am letzten Saison-Spieltag spricht dahingehend Bände. Insofern ist die Doku nicht zuletzt für Fußball-Nostalgiker eine lohnende Angelegenheit, jeder, der Jahr für Jahr etliche Wochen vor Saisonende vom uneinholbaren Punktestand und damit der vorzeitigen Meisterschaft der rot-weißen Münchner Arroganz-Truppe angenervt ist, kann sich nach jenen vergangenen Zeiten nur sehnen, als der Champion erst am letzten Spieltag Samstags gegen 17.15 Uhr dann langsam feststand…
Der Film zeigt einen Tor-Reigen zum Zungen-Schnalzen in historischem Film-Material, dokumentiert das frühe wie desaströse Aus der Kölner Ausnahme-Mannschaft gegen den FC Porto im Pokalsieger-Europacup wie auch die Geschichte vom ersten japanischen Profi in der Bundesliga und lässt vor allem Zeitzeugen zu Wort kommen, beinharte FC-Fans wie Kult-Trainer Peter Neururer, den Kölner Künstler Anton Fuchs oder Hardcore-Supporter Jacki Nimmesgern und damals aktive Spieler wie den späteren National-Keeper Harald „Toni“ Schumacher, den Sympathie-Träger Dieter Müller, FC-Manager Karl-Heinz Thielen, Kölner Originale wie den damaligen Mannschaftsarzt Dr. Alfons Bonnekoh und den dänischen Entertainer Preben Elkjær Larsen, der in jener Zeit vor allem das Kölner Nachtleben genoss und seine großen Fußballer-Momente erst nach seiner kurzen Zeit am Rhein haben sollte.
Relativ kurz kommt der einhergehende Pokalsieg der Kölner zur Sprache, das mag an mangelndem Filmmaterial liegen, wohl aber auch am Losglück, der FC traf erst ab dem Halbfinale mit Werder Bremen und dann im Endspiel mit den rivalisierenden Nachbarn von der Düsseldorfer Fortuna auf ebenbürtige Gegner.

Steffan dokumentiert die Erfolgsgeschichte des FC im Kontext des damaligen Zeitgeschehens, Rock’n’Roll-King Elvis Presley stirbt 1977, das Beben des Punkrock ist vor allem durch die Krawall-Aktionen der Sex Pistols auf der britischen Insel zu vernehmen und wird später auch in der rheinischen Republik seine Spuren hinterlassen, Köln im Speziellen ist nicht nur wegen dem Fußball-Gekicke im Fokus, darüber hinaus ist die Stadt auch zentraler Schauplatz im „Deutschen Herbst“ mit der gewaltsamen Entführung des Arbeitgeber-Präsidenten Hanns Martin Schleyer durch das „Kommando Siegfried Hausner“ der linksextremen RAF wie auch Epizentrum der deutschen Kunstszene in jenen Jahren, ein zeitweiliger Aufenthalt von Pop-Art-Ikone Andy Warhol in der Domstadt war diesem Ruf gewiss nicht abträglich. Der Chef der legendären New Yorker Factory outete sich als wahrer Fußball-Experte, für den stürmenden FC-Außenverteidiger Harald Konopka, der im Übrigen in seiner Funktion als rheinische Frohnatur, ehemaliger Spieler und befragter Zeitzeuge keinen geringen Anteil am Unterhaltungswert des Films hat, signierte Warhol einen Druck mit der Widmung „To the best soccer player in the world“„Who the fuck is Cruyff?“ mag sich da so mancher im Kölner Umkreis gefragt haben…

„Das Double“ wird wie bereits der Flohe-Film vom ex-Schroeder-Roadshow-Sänger Gerd Köster kommentiert, der ehemalige Musiker und Hörbuch-Sprecher bringt die Nummer unaufgeregt wie grundsolide und mit eigener Note zum Vortrag. Der angepunkte, perfekt zur damaligen Zeit passende Soundtrack stammt von der Früh-Achtziger New-Wave-Combo mit dem sinnigen Namen „The Cöln“ um den Gitarristen Dirk Schlömer, der später auch bei der Deutschrock-Legende Ton Steine Scherben zugange war.

Beim momentanen Tabellenstand kann man in Köln von diesen glorreichen Zeiten nur träumen, zur seelischen Erbauung und moralischen Stütze sollte die Doku in jedem Fall für alle Fans und Sympathisanten des „Effzeh“ in Reminiszenz an bessere Tage taugen, für alle anderen Fußball-Interessierten ist es immer noch ein herausragendes, informatives Stück Zeitgeschichte aus einer Ära, in der die Welt in Sachen Bundesliga-Fußball weitestgehend in Ordnung war – Platz zwölf, ein negatives Tor-Verhältnis, 13 Saison-Niederlagen, zwischenzeitliche Abstiegs-Gefahr sowie eine Derby-Klatsche inklusive Platzverweis für den späteren Luxusuhren-Schmuggler in der Saison-Endabrechnung 1977/78 des rot-weißen Großkotz-Vereins aus München sind dahingehend ein untrügliches Indiz, da muss man die tolle Saison der rot-weißen, hochsympathischen Jahrhundert-Mannschaft des 1. FC Köln jener Jahre noch gar nicht in die Waagschale schmeißen…

Die DVD „Das Double“ ist bei Edition Steffan erschienen, wie auch das bereits im November 2016 publizierte, um viele historische Foto-Aufnahmen bereicherte Buch mit gleichem Titel.

Herzlichen Dank an Frank Steffan.

8 Kommentare

  1. Lieber Gerhard, irgendwie braucht Ihr underdogs doch den FCB, ihn zu verunglimpfen, zu beleidigen ist doch mit ein Daseinsgrund der Fans des ach so erfolgreichen Regionalligisten. Sorry, ich schätze Dich sehr, aber dieser pawlowsche Sechzgerreflex wird irgendwann auch langweilig. Stevie

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    1. Lieber Stevie, finde ich nicht. Das mit dem schätzen kann ich nur zurückgeben, und ich gebe auch gerne zu, dass bei den „Löwen“ mindestens in den letzten 10 Jahren alles falsch gemacht wurde, was man als Verein falsch machen kann, aber der FCBäää dient einfach immer wieder und höchstwahrscheinlich bis auf weiteres als abschreckendes Parade-Beispiel dafür, was im Profi-Fußball generell schief läuft: Gnadenlose Arroganz gepaart mit krimineller Energie und nimmersatter Raffgier, die die Liga nur noch als Sprungbrett in die Geldtöpfe der CL sieht (um nicht zu sagen: missbraucht) und somit jeglichen nationalen Wettbewerb ad absurdum führt. Und solange das von „Sympathie-Trägern“ wie dem Uhrenschmuggler und dem Steuerhinterzieher betrieben wird – die – by the way – in jedem anständigen Unternehmen aufgrund ihrer kriminellen Machenschaften längst aussortiert wären -, werde ich da verbal immer wieder mit Vergnügen draufhauen – viele Grüße, Gerhard

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  2. Lieber Gerhard,
    da willst was über das Double des FC Köln lesen und dann geht der (immer Gleiche) Sermon gegen die Bayern wieder los. Natürlich muss man die Bayern nicht mögen. Und tatsächlich bin ich ganz gewiss nicht allerweil mit den Plänen und Entscheidungen des Vorstands der Bayern einverstanden. Aber wenn schon immer die gleichen Uhrenschmuggler und Steuerhinterziehergschichterln ausgegraben werden um den FC Bayern ans Bein zu Pinkeln sollten die Blauen eines nicht vergessen: Der Möchtegernimperialismus des TSV begann nicht vor ca. zehn Jahren sondern schon spätestens zu Zeiten eines CSU Riedl in der als weitgehendend in Ordnung beschriebenenen Zeit (also relativ kurz nach dem Bundesligaskandal) und wurde noch viel stärker mit dem ansonsten gar nicht Mal so üblen Hendlbrater. Aber es halt nicht gelangt wg. Grossmannssucht und Unfähigkeit. Glück für die Giesinger weil man jetzt in der Regionalliga stolz von Giesings Höhen schauen kann was ja offensichtlich seit Jahrzehnten das einzige Ziel war. Sagt die Legende. Aber ich gönn es den Blauen wirklich ohne Hähme wieder in Ihrer frühzeitig durch Misswirtschaft an die Stadt verkauften Heimat zu sein. Ein weiteres St. Pauli, Union Berlin oder Freiburg wird der Verein deswegen aber trotzdem nicht werden. Dafür gierens traditionell auch dort ebenso wie der FC Bayern viel zu sehr nach Erfolg und Geld. Man sollt sich halt viel öfter Spiele von Wacker oder dem MTV oder einem anderen Amateurclub anschauen.
    Nix für Ungut. Christian

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    1. Lieber Christian,
      mir ist schon klar, dass die Roten die Nummer mit den Vorstrafen ihrer Vorstandschaft nicht hören wollen, nur: es lässt sich halt auch nicht wegdiskutieren, und solange die Herren Uhrenschmuggler und Steuerhinterzieher in einer dermaßen selbstgefälligen Arroganz meinen, sie müssten auf die Löwen und den Rest der Welt spucken, werde ich das auch immer wieder rausholen (zumal für die Herrschaften 1860 in der Zeit schon ok war, wie es um ein gemeinsames Stadion, die entsprechende Finanzierung der Stadt München für die Infrastruktur um diese Mondlanddschafts-Ödnis da draußen neben den Faultürmen und um die völlig überteuerten Mietzahlungen ging). Man könnte natürlich auch zur Abwechslung mal die Nummer mit dem Kirch-Schwarzgeld wieder auspacken, mit dem sich der saubere FCB damals einen Wettbewerbsvorteil ergaunert hat, der bis heute in der Liga anhält, wäre auch mal wieder eine Würdigung wert (will der Bayern-Fan natürlich auch nicht hören, schon klar).
      Zu Deiner Einschätzung hinsichtlich Größenwahn und Inkompetenz bei 1860 als jahrzehntelanger Dauerzustand gebe ich Dir völlig recht, da wär ich der letzte, der da widerspricht.
      Blau-weiße Grüße,
      Gerhard

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  3. Ich war früher Fan des 1. FC Kölln und das nur wegen dem Toni Schumacher, auch noch nachdem er dem französischen Nationalspieler bei der WM 82 im Halbfinale eins über gebraten hat und später im Elfmeterschießen dem weinenden Uli Stilike, der einen Elfer verschoss und versprochen hatte, dass er es wieder gerade biegen würde und dann gerade eben unter dieser Stresssituation dann wirklich 2 Elfer hielt. Entweder lag es an seinem wunderschönen hellblauen langarm Trikot oder seiner direkten ehrlichen Art in Interviews und seiner alles gebenden Spielweise. 1983 oder war es 1984, ich weiß des nicht mehr, habe ich dann im Olympiastadion in München das Spiel Bayern München gegen den 1. FC Köln in der Südkurve mitverfolgen dürfen und endlich auch den Toni live erleben dürfen. Als 12/13 Jähriger war ich fasziniert von der Kulisse, aber auch eingeschüchtert von den Hardcorefans. Einer von meinen älteren Kameraden wurde in eine Rauferei verwickelt, weil er es nicht schaffte eine Klopapierrolle bis übers Absperrgitter zu werfen und sie dafür einem Bayern Fan in den Rücken warf. Die Kölner führten in der ersten Halbzeit mit 0:2, aber bis zur Pause stand es schon 2:2. An diesem Tag musste mein Held noch 2 mal die Lederkugel aus seinem Tor holen. Das Spiel endete 4:2 für die Bayern. Trotz der Niederlage für Kölln war es ein Ereignis. Und trotz das die Bayerfans „meinen“ Toni aus der Südkurve böse Sprüche entgegen schrien, kommunizierte er mit ihnen sehr lustig und sorgte auch für einige Lacher.
    Noch einmal sah ich Bayern gegen Köln in Donauwörth im Staufer Stadion. Da ging es um irgendeinen Cup oder so. Leider war der Toni nicht mehr dabei. Seine direkte ehrliche Art hat ihn da schon in die Türkei verband.
    Überrascht war ich aber, dass er 1991 einige Spiele in der Bundesliga für die Bayern spielte.
    Später war ich dann nur noch Fan einzelner Spieler. Ich sah dann auch einmal Bayern-Leverkusen und dass nur wegen dem Ulf Kirsten. Der wurde mir aber in der ersten Hälfte verletzungsbedingt ausgewechselt.
    Zweimal sah ich auch das Derby Bayern-Sechzig. Bei einem luchste der Carsten Jancker dem Sechzger Torwart Bernd Meier die Kugel so unglücklich ab, dass er den Ball nur noch leicht hinter die Torlinie zu kicken brauchte. Zweimal verlor sechzig, Zu der Zeit war ich ein Fan von Jens Jeremies. Einmal spielte er für Sechzig und einmal für die Bayern. Gegen den Bernd Meier habe ich auch schon in der Jugend einige male gespielt, weil sein Heimatort und der meinige nur 8 Kilometer auseinander liegen. Es war interessant in dann im großen Stadion zu sehen.
    Später war ich war dann noch einmal in der Nähe eines Derbys, aber da ging ich lieber auf ein Konzert in die Olympiahalle,….ich glaube das war bei The Who oder aber war’s doch bei Neil Young,…ist ja wurscht,…wem interessiert das schon.
    Heute schau ich kaum noch Fußball, weil ich mich nimmer auskenne welcher Spieler bei welchem Verein spielt und oft für die Spieler nicht mehr „DER“ Verein wichtig ist sondern zu aller erst die eigene Karriere! Z.B. dieses Spielergewechsle zwischen Dortmund und München nervt. Mir fehlt da zu sehr der Idealismus und das Verständnis,…und das treue Spielerherz für den eigenen Club. Das gab es früher teilweise schon auch nicht mehr.
    Aber eins ist gewiss,…es war immer aufregend die Spiele live zu sehen und es war eine geile Zeit!

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    1. Danke für Deine ausführlichen Anmerkungen, Wig! Der Schumacher war schon ein Guter, keine Frage. Über sein kurzes Engagement bei den Bayern will ich mal hinwegsehen. Das Derby, dass Du im Zusammenhang mit dem Konzert in der Olympiahalle erwähnst, war das 3:3, da haben die Löwen bereits 2:0 geführt, zwischendrin haben die Roten ausgeglichen, und Sechzig war dann gegen Ende wieder 3:2 vorne (durch ein geniales Tor von Böhme), wenn ich mich recht entsinne, hat der widerliche Jancker ziemlich zum Schluss noch ausgeglichen, ich war dann so sauer, dass ich nicht mehr in das Olympiahallen-Konzert ging, da waren glaub ich The Who mit „Quadrophenia“, soll gut gewesen sein…

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      1. Meine Anmerkung hat zwar nix mit dem Double zu tun und war eine totale Themaverfehlung, aber ich wollte das schreiben, weil der heutige Fußball kommt mir mehr als Modelljob vor als das er was mit Sport zu tun hat. Es gibt keinen Vergleich mehr zu Horst Hrubesch, Hans Peter Briegel, Klaus Augenthaler etc. etc…um einige zu nennen. Das waren noch Fußballer! Die heutigen schmieren sich so viel Gel in die Haare damit sie nach dem Spiel so aussehen als ob nix gewesen ist. Nach dem Motto,…egal wie’s mich hinhaut,….Hauptsache die Frisur sitzt,…zudem noch die ganzen Tattoos. Die schauen von weiten alle gleich aus.
        Der einzig wahre Rocker zu seiner aktiven Zeit im Fußball war Ewald Lienen! Kann man jetzt drüber denken wie man will! :)

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      2. Servus Wig, das passt schon, Themaverfehlungen gibt es nicht, wir sind hier ja nicht in der Schule ;-)) Du hast schon recht mit Deiner Einschätzung, das ist heutzutage alles nur noch großes Geld-Theater. Hinsichtlich „Back To The Roots“ und dem ganzen Irrsinn, der da an Unsummen für einzelne Kicker fließt, fühle ich mich momentan mit den Löwen in der 4. Liga im altehrwürdigen Grünwalder Stadion ganz wohl, und selbst da wird es ohne entsprechende Geldquellen auf Dauer auch nicht weitergehen… Es ist schon ein Graus.

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